Erstmals wird in Nordrhein-Westfalen der „Tag der Wohnraumförderung“ am 7. August begangen. Auch die GBB ist dabei, denn: „Die Versorgung mit ausreichendem, gutem und bezahlbarem Wohnraum für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Bottrop ist eines der zentralen Anliegen der GBB“, betont deren Geschäftsführer Stephan Patz.

Was auf der Bottroper Ebene seit gut 80 Jahren gelebt wird – so lange besteht die GBB – ist auch für die Menschen in Nordrhein-Westfalen immens wichtig. Deshalb haben das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW sowie der Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen (VdW) den „Tag der Wohnraumförderung“ ausgerufen.

Die Mitgliedsunternehmen des VdW kommen aus dem kommunalen und kirchlichen Bereich, sind Genossenschaften, haben kirchliche und gewerkschaftliche Träger oder sind sogar börsennotiert. Über ein Drittel der mietpreisgebundenen Wohnungen in NRW wird von den Verbandsmitgliedern bewirtschaftet.

Sie alle engagieren sich mit dem Verband und dem Ministerium in der öffentlichen Wohnraumförderung. Nahezu 40 Prozent der derzeitigen Wohnbaufördermittel werden von den Mitgliedsunternehmen und -Genossenschaften des VdW im Interesse ihrer Mieterinnen und Mieter abgerufen.

Was den Abruf öffentlicher Mittel betrifft, ist die GBB seit Jahren schon ganz vorne dabei. „Projekte etwa wie aktuell die fertiggestellte Sanierung der Häuser in der Germania- und Scharnhölzstraße im Stadtteil Batenbrock wären ohne die 1,4 Mio Euro Fördermittel aus Düsseldorf gar nicht zu stemmen gewesen“, betont GBB-Geschäftsführer Stephan Patz.

Als sich Landesbauministerin Ina Scharrenbach das Ergebnis im Germania-Eck vor Ort ansah, lobte sie die Sanierung „als Beispiel dafür, dass es sich lohnt, bei guter Bausubstanz eine Modernisierung durchzuführen“, wenn gleichzeitig die energetische Sanierung vorangetrieben werde.

 

BOTmag46191204GBBModOffensive6828web
200721GBBBaustelleGermaniastr0537web